• Jugendliche fühlen sich wohl in der Gemeinde

  • Treffen Sie nette Menschen in der Gemeinde

  • Es ist alles vorbereitet: Das Gemeindefest kann beginnen

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Presseschau: Pfarrerin Murner sagt Danke zum Abschied

Ein Herzliches Dankeschön sage ich Ihnen und Euch und meinem Herrgott für die letzten elf Jahre in Pfaffenhofen. Verschiedene Kräfte, Talente und Gaben machen diese Gemeinde an all ihren Orten zu einer überaus lebendigen und offenen Gemeinde.


In der Kirchenmusik, in der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, in der Tafel und in der Seniorenarbeit - überall habe ich tolle Menschen getroffen, die sich haupt-, neben- oder ehrenamtlich für Andere engagieren und dabei mit viel Herzblut ans Werk gehen.
Mit »meinen« Minis, Konfirmanden und Teamern hatte ich viel Spaß. Ich danke euch für eure Lebendigkeit, eure Lebensfreude und für euer Suchen und Fragen im Glauben.
Das professionelle Team für die Öffentlichkeitsarbeit hat mir immer wieder geholfen, auch Menschen, die nicht regelmäßig an den Sonntagsgottesdiensten teilnehmen können oder wollen, über die vielen Angebote und Anregungen des übrigen Gemeindelebens zu informieren und zu interessieren.
In dem Bereich der Seelsorge danke ich allen, die mit großer Treue und Zuverlässigkeit unsere Gemeindeglieder begleiten. Sie wirken in der Regel eher im Verborgenen. Oft konnten sie länger dran bleiben als ich und Vernetzungen schaffen. Das Wissen um ihr Wirken hat mich entlastet.
Dem hervorragenden Team im Pfarramt sage ich tausendmal Dank. Unsere drei Sekretärinnen und unsere FSJlerinnen verbinden ihr fachliches Können mit einem offenen Ohr für unsere Gemeindeglieder, ihre Bedürfnisse und auch ihren Kummer.
Mit den Schwestern und Brüdern in der Ökumene habe ich hier in Pfaffenhofen viele gute Erfahrungen gemacht. Manch geschwisterlicher Austausch, manche gegenseitige Beratung und viele gehaltvolle, ökumenische Gottesdienste werden mir im Gedächtnis bleiben.
Unsere Gemeinde ist getragen und gesteuert von einem verantwortungsbewussten Team der Haupt- und Ehrenamtlichen: meinem Kollegen Michael Baldeweg, meiner Kollegin Doris Arlt, unserer Vikarin Maria Ammon (Vikarin Ammon wird in Pfaffenhofen bleiben und nun von Pfarrerin Arlt als Mentorin begleitet werden) sowie dem gesamten Kirchenvorstand und allen seinen Ausschüssen sage ich herzlich Dankeschön. In den elf Jahren haben wir viel an gemeinsamen Prozessen gesteuert, Projekte gestemmt und unseren Glauben miteinander gelebt. Auch hier galt und gilt: Und es sind verschiedene Kräfte; aber es ist ein Gott.
Unsere Kirchen: Kreuzkirche und Auferstehungskirche, sind mit Leben erfüllt. Was für eine Gnade und Freude »die schönen Gottesdienste zu schauen« und mitzuerleben. In ihnen durfte ich zusammenwirken mit Männern und Frauen, die mitarbeiteten als freundliche Mesner, begnadete Musiker oder engagierte Lektoren. Gemeinsam hatten wir das Ziel, für die Gemeinde zum Guten zusammenzuarbeiten.
Danke Allen, die mit mir auch Neues ausprobiert haben: dem Frauenfrühstücksteam, den Tansaniafahrern, der Tansaniaunterstützungsgruppe, den Freizeitenteams und meiner Kollegin Doris Arlt im Konfirmandenunterricht.
Viele gute Begegnungen hatte ich in der Stadt und auch bei Hausbesuchen. Manches gute und tiefe Gespräch habe ich hier erlebt. Vielen Dank für all Ihr Vertrauen, das Sie mir in dieser Zeit entgegengebracht haben!
Ich danke allen Gemeindegliedern und Bürgern, die uns in dieser Zeit mit ihren Spenden, ihrem Kirchgeld und ihrer Kirchensteuer unsere Arbeit ermöglicht haben.
Manchen oder Manche habe ich vielleicht auch enttäuscht, nicht richtig verstanden, nicht genug wertgeschätzt: Sie bitte ich um Verzeihung.
Elf Jahre in Pfaffenhofen — ich bin voller Dankbarkeit über die Fülle des Lebens, die ich hier erleben durfte, über kostbare Augenblicke, Vertrauen und Zuneigung, die ich geschenkt bekam.
Die Kirchengemeinde Pfaffenhofen weiß ich in guten Händen und das macht mir das schwere Herz leichter. Seien Sie alle Gott befohlen!